Liebe werdende Mama,
vielleicht liest du diesen Text gerade zwischen Terminen.
Oder abends im Bett, wenn dein Bauch schwer wird und dein Kopf nicht zur Ruhe kommt.
Vielleicht suchst du keine Antworten – sondern ein Gefühl.
Ein kleines Innehalten.
Dann bist du hier richtig.
Schwanger zu sein verändert mehr als den Körper
Eine Schwangerschaft verändert nicht nur deinen Bauch.
Sie verändert deinen Blick auf dich selbst.
Auf deinen Körper.
Auf das Leben.
Plötzlich tauchen Fragen auf, die vorher keinen Platz hatten.
Du denkst über Verantwortung nach.
Über Kontrolle.
Über Vertrauen.
Und manchmal auch über Angst.
Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Eher leise, im Hintergrund.
Diese leise Unsicherheit ist kein Zeichen von Schwäche
Viele Frauen glauben, sie müssten sich „sicher fühlen“, um bereit zu sein.
Doch Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass man keine Zweifel hat.
Sie entsteht dadurch, dass man sich selbst ernst nimmt.
Dass man merkt:
Da ist etwas in mir, das gehört werden möchte.
Schwangerschaft ist kein Zustand, in dem alles klar sein muss.
Sie ist ein Übergang.
Ein Dazwischen.
Und genau dort darf Unsicherheit sein.

Dein Körper arbeitet für dich – auch wenn du ihm gerade nicht ganz vertraust
Es ist verständlich, wenn du deinem Körper manchmal misstraust.
So viele Informationen.
So viele Meinungen.
So viele Geschichten.
Dabei tut dein Körper seit Wochen etwas Unglaubliches.
Ganz still.
Ganz selbstverständlich.
Er trägt.
Er nährt.
Er bereitet sich vor.
Nicht perfekt.
Aber zuverlässig.
Vertrauen wächst nicht über Nacht.
Es wächst in kleinen Momenten.
In Ruhe.
In Verbindung.
Du musst nicht funktionieren
Es gibt Tage, an denen du dich stark fühlst.
Und Tage, an denen du einfach nur müde bist.
Beides ist richtig.
Du bist keine Maschine.
Du bist eine Frau in einem tiefen Veränderungsprozess.
Und Veränderung braucht Pausen.
Du darfst langsamer werden.
Du darfst fühlen.
Du darfst auch einmal nichts „leisten“.
Nicht jede Vorbereitung fühlt sich gut an – und das ist ein wichtiges Signal
Manchmal fühlt sich Vorbereitung wie Druck an.
Wie To-do-Listen.
Wie ein weiteres „Ich sollte“.
Doch Vorbereitung darf sich auch anders anfühlen.
Sanfter.
Ermutigend.
Nicht als etwas, das dir sagt, was du tun musst.
Sondern als etwas, das dich dabei unterstützt, dich selbst besser zu verstehen.
Denn die wichtigste Vorbereitung ist nicht äußerlich.
Sie ist innerlich.
Deine Gedanken sind Teil deiner Reise
Was du denkst, wie du über dich sprichst,
wie du auf Unsicherheit reagierst –
all das begleitet dich.
Nicht nur Richtung Geburt.
Sondern in deine neue Rolle.
Mama werden bedeutet nicht, alles im Griff zu haben.
Es bedeutet, sich selbst zu begegnen – ehrlich und offen.
Du darfst Fragen haben, ohne sofort Antworten zu brauchen
Manche Fragen brauchen Zeit.
Manche Antworten entstehen erst unterwegs.
Und manchmal reicht es, zu wissen:
Ich darf mir Unterstützung holen.
Nicht, weil du es nicht schaffst.
Sondern weil du es wert bist, begleitet zu werden.
Gemeinsam fühlt sich vieles leichter an
Auch wenn jede Schwangerschaft individuell ist:
Das Gefühl, nicht allein zu sein, kann unglaublich entlastend sein.
Zu hören:
Mir geht es ähnlich.
Ich fühle das auch.
Das macht Angst kleiner.
Und Vertrauen größer.
Geburt beginnt mit deiner Haltung zu dir selbst
Wie du dir begegnest,
wie freundlich du mit dir sprichst,
wie sehr du dir vertraust –
das alles trägt dich.
Nicht als Garantie.
Sondern als innere Stabilität.
Und die darf wachsen.
Langsam.
In deinem Tempo.
Ein sanfter Hinweis zum Schluss
Manche Frauen wünschen sich in dieser Zeit eine strukturierte, ruhige Begleitung.
Nicht laut.
Nicht überfordernd.
Sondern menschlich und stärkend.
Aus genau diesem Wunsch heraus ist CleverMom entstanden – als Möglichkeit für Mamas, die sich nicht gedrängt fühlen wollen, sondern verstanden.
Nicht als Versprechen.
Nicht als Pflicht.
Sondern als Einladung.
Und egal, welchen Weg du wählst:
Du darfst dir selbst vertrauen.
Du wächst bereits – jeden Tag.
Von Herzen 🤍


